Kompetenzzentrum TanzMedizin

Kompetenzzentrum TanzMedizin

Medizinische, präventive und rehabilitative Versorgung professioneller Tänzer im medicos.AufSchalke

Das Kompetenzzentrum Tanzmedizin ist ein Zentrum mit besonderer Expertise in der tanzspezifischen Prävention und Rehabilitation. Es bietet die Möglichkeit einer engen Verzahnung aller Berufsgruppen im Umfeld erkrankter Tänzer.

Die Tanzmedizin ist ein Spezialgebiet der Sportmedizin. Es dient der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung tanzspezifischer Erkrankungen. Ziel ist es, die Gesundheit der Tänzer zu fördern und deren Arbeitsfähigkeit wiederherzustellen. 

Es herrscht Konsens darüber, dass sich die medizinische Versorgung professioneller Tänzerinnen und Tänzer in Deutschland deutlich verbessern lässt. Aktuelle Statistiken bestätigen eine kontinuierliche Zunahme von Arbeitsunfällen im Tanz. Aus der Zusammenarbeit eines Unfallchirurgen mit einer Orthopädin, die in ihren Bereichen einerseits bei den Tänzern, andererseits bei den Berufsgenossenschaften anerkannt sind, schöpft sich die Expertise von medicos.AufSchalke in diesem Bereich.

Die Kostenübernahme und –bezuschussung durch die Versicherungsträger ist limitiert, da Tänzer noch immer nicht den Status eines Hochleistungssportlers genießen. Hinzu kommt die fehlende interdisziplinäre Kompetenz für eine ganzheitliche rehabilitative und präventive Rund-um-Versorgung der Tänzer.

Im medicos.AufSchalke arbeiten eine erfahrene D-Ärztin, die seit Jahren Leistungssportler betreut, und eine Orthopädin mit speziellen Kenntnissen in der medizinischen Tanz-Rehabilitation Hand in Hand, eine Kombination, wie sie es in dieser Form in Deutschland noch nicht gibt. Für die kompetente Betreuung von professionellen Tänzern ist medicos.AufSchalke sehr gut aufgestellt, auch aufgrund seiner baulichen Struktur, der personellen Besetzung und der einzigartigen Vernetzung von vielen Bereichen, die die Reaktion eines Tänzers positiv beeinflussen, wie Leistungsdiagnostik, Arbeitsmedizin, internistische Medizin, kardiologische Medizin oder Sportwissenschaften.

In der Zusammenarbeit einer Unfallchirurgin mit einer Orthopädin, die in ihren Bereichen einerseits bei den Tänzern, andererseits bei den Berufsgenossenschaften anerkannt sind, lässt sich dies optimal verknüpfen.