Viscerale Osteopathie

Viscerale Osteopathie

Die Visceral-Osteopathie wurde in den 70er Jahren von dem Franzosen Jean-Pierre Barral entwickelt. Er entdeckte, dass fasziale Aufhängungen und Verbindungen insbesondere zur hinteren Bauchwand über verschiedene Aufhängungssysteme der Organe oft die Ursache für Rückenschmerzen mit einhergehenden ISG- und Wirbelblockaden sind. 

Ziel der Visceralosteopathie ist es, Bewegungsstörungen und fasziale Spannungen, sowie Verklebungen im Organsystem zu erkennen und zu behandeln. Indikationen sind:

  • Chronische Verdauungsbeschwerden wie z. B. Sodbrennen
  • Erkrankungen des Magens
  • Leber- und Gallenprobleme
  • Nierenerkrankungen
  • Chronische Blasenentzündung
  • Lungenleiden und Allergien