Cranio-Sacrale Osteopathie

Heilen ohne Medikamente und Instrumente

Osteopathie betrachtet den Körper als Einheit
In der Osteopathie wird der gesamte Körper als Einheit betrachtet und es gibt keine Beschränkung auf einzelne Körperteile. Verbindendes Element sind die sogenannten Faszien: Hierbei handelt es sich um dünne Bindegewebshüllen, die jede Struktur im Körper umschließen, untereinander verbunden sind und so eine große, zusammenhängende Hülle bilden. Veränderungen in der Struktur der Faszien dienen dem Ostepathen als Anhaltspunkt für eine notwendige Behandlung.

Osteopathie behandelt die Ursache
Fehlfunktionen der Wirbelsäule können zu Beschwerden in verschiedenen Körperregionen führen. Der Osteopath löst solche Beeinträchtigungen mit sanften Zug-, Druck- oder Entspannungstechniken mit dem Ziel, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Damit gibt er dem Körper die Chance zur Selbstregulierung, fördert den Stoffwechsel und regt den Heilungsprozess an.

Grenzen der Osteopathie
Schwere, akute Erkrankungen, Infektionskrankheiten oder Notfälle müssen erst schulmedizinisch behandelt werden. Die Osteopathie erreicht Grenzen, wenn die Selbstheilungskräfte des Körpers erschöpft sind.

Für wen eignet sich die Osteopathie
Grundsätzlich gibt es keine Altersbeschränkung. Vom Säugling bis zum Senior kann jeder Patient von der Behandlungsmethode profitieren. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne!