Ernährungstherapie

Ernährungstherapie

Ernährungstherapie (nach § 43 SGB V)

Viele Krankheiten sind ernährungsmitbedingt! Eine Ernährungstherapie kann den Verlauf günstig beeinflussen. Sie richtet sich insbesondere an Personen mit:

  • Herz- und Kreislauferkrankungen (z.B. Herzinfarkt, Bluthochdruck, Bypass-Operationen)
  • Fettstoffwechselstörungen (z. B. erhöhte LDL- oder Cholesterinwerte, Erkrannkungen der Leber)
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • Erkrankungen der Niere (z.B. Niereninsuffizienz, Dialyse)
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z.B. Fruktose- , Laktose-, Histaminunverträglichkeit) und Nahrungsmittelallergien (z.B. Nuss-Allergie, Kuhmilch-Allergie)
  • Beschwerden des Magen-Darm-Traktes (z.B. Verstopfung, Durchfälle, Reflux, Gastritis)
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane (z.B. Pankreatitis, Zöliakie, Divertikulitis, Morbus Crohn)
  • Osteoporose
  • Rheumatische Erkrankungen

Wir beraten Sie individuell und gewährleisten eine produktunabhängige Beratung.
In unserer Arbeit orientieren wir uns an anerkannten Beratungsstandards sowie aktuellen und wissenschaftlichen Erkenntnissen. 

Beteiligen sich die gesetzlichen Krankenkassen an den Kosten?
Ja, da unsere Ernährungsfachkräfte alle Qualifikationen erfüllen, die für eine Bezuschussung durch die gesetzlichen Krankenkassen notwendig sind. Ein Zuschuss wird i. d. R. bis zu 80 Prozent der entstandenen Aufwendungen gewährt. 
Voraussetzung für eine Bezuschussung ist ein Überweisungsschein oder eine ärztliche Zuweisung Ihres behandelnden Arztes.

Auf Wunsch erstellen wir für Sie dann einen Kostenvoranschlag, den wir bei Ihrer Krankenkasse einreichen.

Nutzen Sie die Möglichkeit eines kostenfreien und unverbindlichen Info-Gespräches. Wir informieren Sie dann zum organisatorischen Ablauf, dem Bezuschussungsverfahren und der Terminvergabe.